Weiter gehts – von Cartagena bis Aguilas

Von Cartagena aus Richtung Puerto de Mazarron nahmen wir den kürzesten Weg – in voller Absicht. Es waren zwar teilweise fast Feldwege darunter, aber trotzdem oder gerade deshalb wunderschön. Es kamen dann auch immer mehr und höhere Berge, aber als wir dann ziemlich oben einen Parkplatz fanden und auf Mazarron herunterschauen konnten, waren wir dankbar, die Strecke gewählt zu haben – es war einfach nur traumhaft.

Bergstraße
Mitten in den Bergen
Ordentliches Gefälle
Blick auf Puerto de Mazarron
Kaffeepause
Parkplatz in den Bergen
Hundeparkplatz 😉
Puerto de Mazarron

Die „sagenhafte“ Ziegenwiese

Da ich ja die sogenannte Ziegenwiese noch aus den vorherigen Jahren (hier findet ihr den alten Beitrag) kannte, musste ich jetzt natürlich schauen, was daraus geworden ist. Ich hatte ja bei Facebook schon immer gelesen, dass man dort nicht mehr stehen kann, aber ich wollte mir das selbst anschauen. Es ist tatsächlich ein Wall so aufgeschüttet, dass man nicht mehr auf den eigentlich Platz fahren kann. Wir parkten also nur kurz und schauten uns ein bisschen um bevor es weiter ging.

Ein Wall verhindert das Befahren
Die leere Ziegenwiese
Alles so leer
Die Steilküste
Blick über die Küste
Hier am Rand stehen noch einige Wohnmobile

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Sonjas Caravan Art Finca in Ramonete

Auf der Ziegenwiese hatte ich vor 2 Jahren Sonja kennengelernt und nun hat sie ihren eigenen Stellplatz nur ein paar Kilometer weiter eröffnet – die Caravan Art Finca . Es ist inzwischen ein netter Platz in der Nähe von Ramonete geworden. Die Stellplätze verteilen sich auf mehreren Ebenen und jeder kann sich sein Plätzchen dort aussuchen. Wir machte dort wieder ein paar Tage „Stellplatz gegen Hand“.

Unser selbst gerodeter Stellplatz
Stellplätze
Zweite und dritte Ebene
Sonja begutachtet ihre Pflanzen
Maria mit dem Dreibein am Henkel
Die Ziegenwiese ist jetzt bei Sonja.

Marion und Gerd

Nach einer Woche zog es uns dann wieder weiter. Es sollte zu unserer nächsten Stellplatz gegen Hand -Stelle nach Vera gehen. Erst einmal aber verabredeten wir uns mit Marion und Gerd. Marion und ich sind schon so lange auf Facebook miteinander befreundet, dass es wirklich mal Zeit für ein persönliches Kennenlernen war. Wir trafen uns am Strand von Cabo Cobe – übrigens ein herrliches Fleckchen Erde, dass ich noch gar nicht kannte. Wir hatten ein paar wundervolle Stunden zusammen und hoffen, irgendwann einmal ein bisschen mehr gemeinsame Zeit zu haben. Übrigens schreibt auch Marion einen Blog übers Reisen, selbstgebaute Wohnmobile und alles Mögliche, den ich euch wirklich ans Herz legen kann.

Gemütliches Beisammensein

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Aguilas

Wir fuhren dann nur noch ein paar Kilometer und ausnahmsweise auf einen Stellplatz, da wir mal wieder Wasser, Strom und eine Waschmaschine brauchten. Günstig und gut dafür ist der Anibal Camperpark in Aguilas. Für uns wäre es zwar kein Platz zum Überwintern, aber es ist sehr sauber und gepflegt. Die Sanitäranlagen kann man auch nur empfehlen. Auch über den Preis von 10 Euro incl. Strom kann man sich eigentlich nicht beschweren. Die Duschen kosten nochmal extra 2 Euro und gutes WLan bekommt man für 1 Euro /Tag.

Zum nächsten kleinen Strand sind es auch nur 300 Meter und man kann dort sehr schön mit den Hunden laufen. 

Stellplatz

Einfahrt
Sanitärgebäude
Stellplatz von oben
Blick auf Aguilas
Felsen
Gischt
Hundebegegnung
Küste
Lene
Meer
Lene und Gina sind wasserscheu.

Nach 2 Tagen machten wir uns dann wieder auf die Reise – nach Andalusien……und darüber schreibe ich dann in den nächsten Beiträgen.

Ich freue mich, dass ihr bis hierher geblieben seid und würde mich riesig über Kommentare – nette Worte oder auch Kritik, Tipps, Jobangebote oder was auch immer – freuen.

2 Kommentare

  1. Alles sehr schön geschrieben und noch mal ein danke von mir für euren besuch bei mir freue mich auf den nächsten berich lg silvia

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